Zur Hauptnavigation . Zum Seiteninhalt

Ministerpräsident Ramelow ruft zu Spenden für Betroffene der Hochwasserkatastrophe auf

101/2021
Erstellt von Thüringer Staatskanzlei

Die Hochwasserkatastrophe ungeahnten Ausmaßes in vielen Regionen Deutschlands bewegt die Menschen im ganzen Land. Ministerpräsident Bodo Ramelow ruft alle Thüringerinnen und Thüringer zu Geldspenden für die betroffenen Gebiete und Menschen auf.

„Die in ihren Ausmaßen und Auswirkungen weiterhin kaum zu begreifende Flutkatastrophe verlangt von den direkt betroffenen Menschen vor Ort und von den haupt- und ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern fast Übermenschliches. Sie alle wachsen über ihre Kräfte hinaus. Meine Gedanken sind bei ihnen und ganz besonders bei denjenigen, die neben ihrem Hab und Gut geliebte Menschen verloren haben. Sie tragen eine unvorstellbare Doppelbelastung. Auch in dieser Hinsicht verlangt das Geschehene außerordentliche Kraft“, so Bodo Ramelow.

Der Ministerpräsident erklärt weiterhin: „Beeindruckt und bewegt bin ich von der Hilfsbereitschaft, die sich in den letzten Tagen im ganzen Land gezeigt hat. Mein Dank gilt allen, die sich an den Aufräumarbeiten beteiligen. Den Menschen, die alles in die Waagschale werfen, um ihr eigenes Heim, ihr eigenes Dorf, ihre eigene Stadt wieder bewohnbar zu machen oder anderen bei eben jener Aufgabe tatkräftig zur Seite stehen. Die entstandenen Schäden werden nur mit einem langen Atem zu beseitigen sein. Diesen wünsche ich mir auch für unsere Solidarität. Ich rufe daher von ganzem Herzen alle Thüringerinnen und Thüringer – ganz nach ihren Möglichkeiten – zu einer Geldspende für die betroffenen Gebiete und den darin lebenden Menschen auf.“

Eine ausführliche Auswahl an möglichen Spendenkonten finden Sie hier

Der Freistaat Thüringen in den sozialen Netzwerken: