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Gemeinsame Medieneinladung der Thüringer Staatskanzlei und der Stiftung Gedenkstätten Buchenwald und Mittelbau-Dora 80. Jahrestag des deutschen Überfalls auf die Sowjetunion

75/2021
Erstellt von Thüringer Staatskanzlei

Gedenken in Erfurt, Nordhausen und Weimar

Am 22. Juni 1941 überfiel das nationalsozialistische Deutschland die Sowjetunion. Die Pläne dafür lagen seit langem vor: Es ging um die Eroberung von Land, um den Raub von Ressourcen und die Versklavung der Bevölkerung. Die Propaganda sprach vom entscheidenden Kampf gegen den „jüdischen Bolschewismus“. Damit bereitete sie das Feld für ein beispielloses Morden. In den besetzten Gebieten sollten Juden und Roma vollständig ausgelöscht werden. Unter den Massenmördern waren auch Thüringer: die Männer des Jenaer Polizeibataillons 311 etwa hinterließen eine Terrorspur durch Belarus und die Ukraine.

In Kooperation mit der Stiftung Gedenkstätten Buchenwald und Mittelbau-Dora gedenkt der Freistaat Thüringen am 22. Juni 2021 des 80. Jahrestages des deutschen Überfalls auf die Sowjetunion.

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