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Bund, Sachsen-Anhalt und Thüringen vereinbaren Sonderprogramm für mitteldeutsche Schlösser und Gärten


Erstellt von Thüringer Staatskanzlei

„Was lange währt wird gut. Thüringens kulturelles Erbe und die Zeugnisse unserer Residenzkultur sind von nationaler Bedeutung. Ich danke dem Bund, der dies anerkennt und mit dem paritätisch finanzierten Sonderinvestitionsprogramm I Wort gehalten hat. Denkmalschutz wird ernst genommen. Schon heute sehen wir den Bedarf eines Sonderinvestitionsprogramms II, über das wir beizeiten mit dem Bund verhandeln werden.“ , so Kulturminister Benjamin-Immanuel Hoff

Kulturstaatsministerin, Monika Grütterss; Ministerpräsident, Bodo Ramelow, und Kulturminister, Chef der Thüringer Staatskanzlei und Stiftungsratsvorsitzender der Stiftung Thüringer Schlösser und Gärten, Prof. Dr. Benjamin-Immanuel Hoff, bei der Unterzeichnung des Dokuments

Am Freitag, den 25. Juli 2021, wurde in Berlin die Verwaltungsvereinbarung zur Förderung der mitteldeutschen Schlösser- und Kulturlandschaft unterzeichnet. Damit werden bis 2027 insgesamt 400 Millionen Euro an Investitionsmitteln für den Erhalt und den Ausbau historischer Liegenschaften der Kulturstiftung Sachsen-Anhalt sowie der Stiftung Thüringer Schlösser und Gärten zur Verfügung gestellt. Der Bund unterstützt die Sonderinvestitionsprogramme der beiden Stiftungen mit jeweils 100 Millionen Euro. Die Länder Sachsen-Anhalt und Thüringen beteiligen sich jeweils in gleicher Höhe.

Kulturstaatsministerin Monika Grütterss und die Chefs der Staatskanzleien von Sachsen-Anhalt.de und Thüringen, Staatsminister und Minister für Kultur Rainer Robra und Minister für Kultur, Bundes- und Europaangelegenheiten und Stiftungsratsvorsitzender der Stiftung Thüringer Schlösser und Gärten Benjamin-Immanuel Hoff, haben das Dokument unterzeichnet.

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