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Thüringen-Tour: Besuch der Porzellanfabrik Hermsdorf


Erstellt von Thüringer Staatskanzlei

„Danke für den Einblick in die Porzellanfabrik Hermsdorf. Sie sind Ausdruck des Veränderungsprozesses. Der Betrieb liegt infolge der Integration von Menschen mit Behinderung deutlich vor der Zeit.“ Am 4. Juli besuchte Ministerpräsident Bodo Ramelow im Rahmen seiner Thüringen-Tour „Zusammenwachsen“ die Porzellanfabrik Hermsdorf GmbH.

Ein Mann begutachtet ein Keramikobjekt

Das Tätigkeitsfeld des Betriebes umfasst die Entwicklung und industrielle Herstellung von Produkten auf dem Gebiet technischer Keramik, der Elektrokeramik und Kunststofftechnik sowie artverwandter Branchen und deren Vertrieb. Der Ministerpräsident verschaffte sich bei einem Betriebsrundgang mit Geschäftsführerin Sybille Kaiser selbst ein Bild der Fabrik.

Die Porzellanfabrik Hermsdorf in Thüringen lebt vor, wie Inklusion und gesellschaftliches „Zusammenwachsen“ funktioniert: Ein Zehntel der Mitarbeitenden sind Menschen mit Behinderung. Von der Produktion bis zur Verwaltung arbeiten sie in allen Bereichen. Dafür wurde der Betrieb 2020 mit dem „Inklusionspreis für die Wirtschaft“ ausgezeichnet. Ramelow überreichte zum Abschluss das Symbol der Bundesratspräsidentschaft Thüringens, welche unter dem Motto: „Zusammenwachsen, um zusammen zu wachsen“ steht.

Ramelow weiter: „Bei meinem Besuch wollte ich mir auch eine Meinung darüber bilden, was das Gasbrennen hier in der Porzellanfabrik bedeutet. Die entscheidende Frage ist, gibt es einen alternativen Brennstoff.“

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