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„Der Welterbeantrag zum jüdischen Erbe der Landeshauptstadt Erfurt rückt ein wichtiges Kapitel der Geschichte Thüringens in den Mittelpunkt.


Erstellt von Thüringer Staatskanzlei

Die Bauwerke stehen für jüdischen Ritus, jüdisches Alltagsleben und ein friedliches christlich-jüdisches Zusammenleben im Mittelalter, aber auch für die Vertreibung und Verfolgung der Juden aus Erfurt.

Nahaufnahme des Ringes

Im Themenjahr ‚Neun Jahrhunderte Jüdisches Leben in Thüringen‘, welches das reichhaltige jüdische Erbe in allen Landesteilen ins Zentrum der Aufmerksamkeit rückt, bildet die Einreichung des UNESCO-Antrages den Höhepunkt“, so Ministerpräsident Bodo Ramelow im Anschluss an das heutige virtuelle Pressegespräch zur Abgabe des Welterbe-Antrags für das jüdisch-mittelalterliche Erbe gemeinsam mit der Landeshauptstadt Erfurt.

 

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