„Die Porzellanherstellung hat in Deutschland und insbesondere auch Thüringen eine lange Tradition"


Erstellt von Thüringer Staatskanzlei

„Der Freistaat Thüringen hat als Teil der Stahlallianz der Bundesländer das Handlungskonzept Stahl ausdrücklich begrüßt und die Bundesregierung gebeten, das Thema als einen Schwerpunkt der deutschen Ratspräsidentschaft anzugehen“.

Gruppenbild des Ministerpräsidenten Bodo Ramelow mit den Mitarbeitern der „Könitz Porzellan GmbH“

Dies betonte Ministerpräsident Bodo Ramelow beim Termin im Stahlwerk Unterwellenborn, wo intensiv über die aktuellen Herausforderungen der Stahlindustrie und mögliche Maßnahmen gesprochen wurde. Die „Stahlwerk Thüringen GmbH“ ist ein wichtiger Anker für die Wirtschaft in der Region und steuert einen beträchtlichen Anteil zu den Gewerbesteuereinnahmen bei. Im Mittelpunkt der Gespräche des Ministerpräsidenten mit dem Geschäftsführer der „Könitz Porzellan GmbH“ standen die Herausforderungen, die die Umwelt- und Klimapolitik in Deutschland für die Branche darstellen. Hier droht ganz konkret, was man allgemein als „Carbon Leakage“ bezeichnet. Hier müsse Erleichterung für die Branche geschaffen werden. „Die Porzellanherstellung hat in Deutschland und insbesondere auch Thüringen eine lange Tradition und damit auch eine kulturelle Bedeutung. Die Branche braucht Rechtssicherheit, damit langfristige klimaverträgliche Investitionen getätigt werden können“, betonte Ministerpräsident Ramelow im Rahmen der Gespräche.

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