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Reise nach Belgien des Bundesratspräsidenten Bodo Ramelow


Erstellt von Thüringer Staatskanzlei

„Die Reise nach Belgien – direkt vor dem EU-Gipfel am 23. Juni – ist mir ein großes Anliegen, zumal seit über zehn Jahren kein Bundesratspräsident mehr offiziell mit dem Europäischen Parlament und mit der EU-Kommission im Gespräch war.“

Am heutigen Abend reist Ministerpräsident Bodo Ramelow in seiner Funktion als Bundesratspräsident vom Flughafen Berlin nach Brüssel, um an den zwei darauffolgenden Tagen Termine sowohl bei den europäischen Institutionen als auch im Königreich Belgien wahrzunehmen.

Dazu zählen unter anderem Treffen mit Roberta Metsola, der Präsidentin des European Parliament, mit S.M. Phillipe, König der Belgier (Belgische Monarchie Monarchie), und mit der Regierung der Deutschsprachigen Gemeinschaft Belgiens. Ebenso steht der Besuch des Musée Juif de Belgique auf dem Programm.

Ramelow weiter: „Die internationale politische Lage, konkret der Krieg in der Ukraine und die Empfehlung der EU-Kommission, dem Land und der Republik Moldau den EU-Kandidatenstatus auszusprechen, verleihen meiner Reise eine besondere Aktualität. Sie machen deutlich: die europäischen Partner müssen nicht nur immer weiter ‚zusammen wachsen‘, sondern mit dem Ziel eines freien und friedlichen Europas entschlossen zusammenstehen und zusammenfinden, um diese gemeinsame Idee überzeugend zu verkörpern. Dazu erwarte ich einen spannenden Austausch in Brüssel.“

Am Flughafen in Brüssel wurde Bundesratspräsident Bodo Ramelow vom Botschafter Martin Kotthaus, Deutsche Botschaft Brüssel, begrüßt.

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