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„Die Thüringer Residenzkultur ist in ihrer Dichte und Vielfalt herausragend.“


Created by Thüringer Staatskanzlei

Kulturminister Prof. Dr. Benjamin-Immanuel Hoff stellte am 07.10.2021 den aktuellen Stand des Bewerbungsprozesses „Die Thüringische Residenzenlandschaft“ zum UNESCO-Welterbe vor. Mit dabei: Die Direktorin der Stiftung Thüringer Schlösser und Gärten, Dr. Doris Fischer sowie der Präsident von ICOMOS Deutschland, Prof. Dr. Jörg Haspel.

Pressekonferenz, Teilnehmende vor Pulten im Studio

In den vergangenen Monaten hat die Stiftung Thüringer Schlösser und Gärten unter Einbeziehung eines Expertengremiums und in enger Abstimmung mit dem Thüringer Landeskonservator den Antrag „Die Thüringische Residenzenlandschaft“ dafür erarbeitet. Ende Oktober will die Landesregierung ihn bei der Kulturministerkonferenz einreichen. Dann beginnt ein Evaluierungsprozess, an dessen Ende eine neue Tentativliste der Länder steht. Ab 2025 wird die Bundesrepublik Deutschland jedes Jahr ein Vorschlag aus dieser Liste dem Welterbekomitee in Paris vorlegen.

Im Mittelpunkt des Antrags stehen neun bis 1918 über Jahrhunderte als Regierungssitze genutzte Residenzschlösser verschiedener Dynastien in acht Residenzstädten. Ihre Dichte ist weltweit einzigartig.

Diese Residenzen bilden den Kern des Antrags: Schloss Heidecksburg in Rudolstadt (Fürsten von Schwarzburg-Rudolstadt), Schloss Sondershausen (Fürsten von Schwarzburg-Sondershausen), das Obere Schloss in Greiz (Fürsten Reuß Älterer Linie) und das direkt benachbarte Untere Schloss (Fürsten Reuß Jüngerer Linie), das Residenzschloss Weimar (Herzöge von Sachsen-Weimar-Eisenach), das Residenzschloss Altenburg (Herzöge von Sachsen-Altenburg), Schloss Friedenstein in Gotha (Herzöge von Sachsen-Gotha), Schloss Elisabethenburg in Meiningen (Herzöge von Sachsen-Meiningen) sowie das seit 1920 zu Bayern gehörende Schloss Ehrenburg in Coburg (Herzöge von Sachsen-Coburg).

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