Interkulturelles Abendessen

Bereits zum dritten Mal hat Ministerpräsident Bodo Ramelow zu einem interkulturellen Abendessen in die Thüringer Staatskanzlei eingeladen. Die Gäste kamen aus den in Thüringen beheimateten islamischen Gemeinden sowie aus der evangelischen und der römisch-katholischen Kirche, der Jüdischen Landesgemeinde Thüringen und der Thüringer Zivilgesellschaft.

Bodo RAmelow überreicht einer lächelnden Muslima einen herlichen Blumenstrauß.

Bereits zum dritten Mal hat Ministerpräsident Bodo Ramelow zu einem interkulturellen Abendessen in die Thüringer Staatskanzlei eingeladen. Die Gäste kamen aus den in Thüringen beheimateten islamischen Gemeinden sowie aus der evangelischen und der römisch-katholischen Kirche, der Jüdischen Landesgemeinde Thüringen und der Thüringer Zivilgesellschaft.

Der Ministerpräsident wies in seiner Ansprache auf die Wichtigkeit von interkultureller Begegnung hin. „Der gesellschaftliche Frieden verlangt Verständigung und Toleranz für den bestehenden innergesellschaftlichen Pluralismus. Unverzichtbar sind die umfassende Gewährleistung von religiöser Freiheit und die Ächtung jeglicher Gewalt.“ Er verurteile deshalb entschieden jede Form von Antisemitismus und unterstütze die religionsübergreifende Solidarität. „Es geht um nichts Geringeres, als um ein gemeinsames Verständnis von Gesellschaft, Kultur und Religion auf der Basis der verbindlichen Werte des Grundgesetzes“, sagte Ramelow.

 

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