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"Jüdisches Leben viel stärker entwickeln!“


Erstellt von Thüringer Staatskanzlei

„Die Bekämpfung des Antisemitismus wird in Deutschland immer eine Aufgabe sein, aber wir müssen die Förderung jüdischen Lebens viel stärker entwickeln und in den Mittelpunkt stellen. Es geht um das Erleben immer im Bewusstsein der Geschichte.“

Chef der Staatskanzlei und Thüringer Minister für Kultur, Bundes- und Europaangelegenheiten Prof. Dr. Benjamin-Immanuel Hoff

Prof. Dr. Benjamin-Immanuel Hoff, Minister für Kultur, Bundes- und Europaangelegenheiten, Chef der Staatskanzlei und Beauftragter der Landesregierung für jüdisches Leben in Thüringen und die Bekämpfung des Antisemitismus, in der gestrigen Online-Diskussionsrunde zum Thema „Deutscher Antisemitismus und der Nahostkonflikt.

Die Veranstaltung entstand in einer Kooperation zwischen der Thüringer Staatskanzlei und der Stiftung Gedenkstätten Buchenwald und Mittelbau-Dora sowie dem Lehrstuhl für Geschichte und Öffentlichkeit der Friedrich-Schiller-Universität Jena. DiskussionsteilnehmerInnen waren neben Prof. Dr. Benjamin-Immanuel Hoff der Direktor der Stiftung Gedenkstätten Buchenwald und Mittelbau-Dora, Prof. Dr. Jens-Christian Wagner, die Schriftstellerin und Journalistin Sarah Stricker und die Soziologin und Anthropologin Dr. Dani Kranz von der Ben Gurion University of the Negev Beer Sheva.

Anlässlich der jüngsten antisemitischen Demonstrationen in verschiedenen deutschen Städten, die vor dem Hintergrund der aktuellen israelisch-palästinensischen Auseinandersetzungen stattgefunden haben, wurden in der Diskussion, im Sinne eines kritischen Geschichts- und Gegenwartsbewusstseins, die Spezifika des israelbezogenen Antisemitismus in Deutschland ausgelotet.

Hier die Aufzeichnung der Diskussion auf Youtube: https://youtu.be/QtwEZvetuDc

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