„Meine Botschaft heißt ermöglichen und nicht Angst machen.“


Erstellt von Thüringer Staatskanzlei

Für die SchwimmerInnen des Landesstützpunktes Thüringen war es der erste Trainingswettkampf nach dem Corona-Lockdown.

Bodo Ramelow vorm Eingang der Schwimmhalle

Erstmalig konnten sie sich nach 20 Wochen ohne Wettkampfatmosphäre in der Erfurter Roland-Matthes-Schwimmhalle wieder miteinander messen und ihren momentanen Leistungsstand feststellen.

Ministerpräsident Bodo Ramelow besuchte diesen ersten Trainingswettkampf am Donnerstagnachmittag und tauschte sich mit Trainern und Betreuern aus. An dem Termin nahmen unter anderem VertreterInnen des Landessportbundes, des Thüringer Schwimmverbandes, des Erfurter Schwimmsportclubs und der SWE Stadtwerke Erfurt teil.

Es sei ihm wichtig, sagte Bodo Ramelow im Gespräch, in der schwierigen Pandemiezeit auch für den Breiten- und Leistungssport deutliche Zeichen zu setzen. „Meine Zielprojektion heißt: Ferienende, normales Leben. Dann kann es zwar noch sein, dass wir noch wenige Ausnahmen definieren, aber das sind dann auch solche."

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