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#RamelowDirekt – der Ministerpräsident im Dialog


Erstellt von Thüringer Staatskanzlei

In der Diskussion bei "#RamelowDirekt - der Ministerpräsident im Dialog“ am 15. Juni in Großenehrich ging es u. a. um die Bildungspolitik, die Internetanbindung, um die Verkehrs- und Radwegeanbindung, den Straßenzustand, die Kosten für Wasser und Strom, und um den Waldzustand.

„Ich werbe für eigene Windkraftanlagen der Gemeinden, die den BürgerInnen selbst gehören. Es kann nicht sein, dass die Menschen hohe Strompreise bezahlen, obwohl in der Gemeinde Windkraftanlagen stehen, die aber Unternehmen von außerhalb gehören. Thema war in diesem Zusammenhang auch der Krieg in der Ukraine. Ich erwarte von der Bundesregierung, dass sie in die Preisbildung für Energie eingreift. Das hat mit Marktwirtschaft nichts mehr zu tun. Deshalb bin ich für die Besteuerung der Übergewinne. Wir bezahlen derzeit mit den hohen Energiekosten den Krieg Putins“, so der Ministerpräsident in der Diskussion mit den BürgerInnen.

Ganz grundsätzlich wurde nach der Zukunft des ländlichen Raums gefragt angesichts des Bevölkerungsschwunds und der dünner werdenden Infrastruktur. Dazu Bodo Ramelow: „Deshalb setzen wir uns ein für Polykliniken bzw. für Landambulatorien und für das Projekt der Hausarztassistentin Vera, die Patienten vor Ort besucht und über Telemedizin Kontakt zum behandelnden Arzt hält. Deshalb bin ich für neue Wege im öffentlichen Nahverkehr, die mittels Anruf-Sammel-Taxis oder anderen innovativen Ideen zu einer Mobilitätsgarantie für den ländlichen Raum führen.“

Moderiert wurde #RamelowDirekt wieder von Daniel Ebert.

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