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"Heute wird ein Berg in Thalbürgel versetzt."


Erstellt von Thüringer Staatskanzlei

„Ich war begeistert, als ich hier gesehen habe, was als Idee geboren war. Sie haben es geschafft, aus einer kleinen Idee etwas Großartiges entstehen zu lassen. Ein Ort, an dem Menschen miteinander feiern, Musik hören und Kultur genießen können. Herzlichen Dank an alle Ehrenamtlichen, die an der Vision mitgearbeitet haben und die Kraft hatten, zu sagen, dass der Glaube Berge bewegen kann. Lasst uns gemeinsam Berge versetzen. Heute wird ein Berg in Thalbürgel versetzt. Ich bin mir sicher, es wird ein toller Ort für die ganze Region“

Bodo Ramelow steht vor einem Zelt und spricht

Ministerpräsident Bodo Ramelow nahm am 21. Mai 2021, zwei Jahre nach Übergabe des Fördermitelbescheids, an der Grundsteinlegung des zweiten Bauabschnitts des Gemeindezentrums Klosterkirche Thalbürgel teil.

Der Freistaat Thüringen fördert die Dorferneuerung in Thalbürgel zur Erhaltung und Nutzung der Klosterkirche einschließlich des Neubaus eines integrierten Gemeindezentrums.

Die Ziele des Klosterkirchenprojekts sind die Erhaltung des Portals der Vorkirche und eine barrierefreie Neugestaltung der Eingänge. Die Klosterkirche Thalbürgel ist Bestandteil einer ehemaligen Benediktinerabtei. Die romanische Kirche „St. Maria und St. Georg“ ist ein bedeutendes sakrales Baudenkmal und enthält die Überreste des einzigen benediktinischen Staffelchors in Deutschland.

Das Vorhaben der Stiftung Klosterkirche Thalbürgel trägt maßgeblich zur Entwicklung des ländlichen Raums unter dem Motto „Mitten im Leben“ bei. Das Gemeindezentrum soll Verkündigung, Bildung und Seelsorge, sakrale Musik und Kunst sowie historische und theologische Forschung in Auseinandersetzung mit modernem Denken und Leben vereinen.

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