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Diese Region ist eine Energieregion.


Erstellt von Thüringer Staatskanzlei

Gemeinsam mit dem Schleizer Bürgermeister, Marko Bias, und dem Landrat des Saale-Orla-Kreises, Thomas Fügmann, wurde die Firma AIS Automotive Interior Systems Schleiz GmbH besichtigt.

Bodo Ramelow und 3 weitere Personen begutachten einen Rennwagen

„Die Stadt Schleiz profitiert in vielerlei Hinsichten von einer hervorragenden Verkehrsanbindung. Diese Region ist eine Energieregion. Wir sollten Sie auch als solche zeigen. Die Tradition des Schleizer Dreiecks muss mit Zukunftsthemen verbunden werden und Elektromobilität ist die Zukunft.“, so Ministerpräsident Bodo Ramelow bei dem heutigen Besuch in der Rennstadt Schleiz im Südosten Thüringens.

Die AIS Unternehmensgruppe ist ein moderner Automobilzulieferer mit Stammsitz im bayrischen Niedernberg, welcher europaweit operiert und mit über 1.500 Beschäftigten in Schleiz präsent ist. Bei dem Termin wurden die Herausforderungen der Automobilzulieferindustrie in Bezug auf den aktuellen Transformationsprozess geschildert.

Als weiterer Programmpunkt des Aufenthalts in Schleiz folgte das WEKA Kaufhaus Wittmann GmbH & Co. KG. Themenschwerpunkt war die Entwicklung des Einzelhandels in den Innenstädten, insbesondere in Anbetracht der Corona-Pandemie.

Zum Abschluss des Besuches erlebte Ministerpräsident Bodo Ramelow Rennsportfeeling auf dem Schleizer Dreieck, Deutschlands ältester Naturrennstrecke. 2023 feiert das Schleizer Dreieck 100 Jahre des Bestehens, wofür der Ministerpräsident die Schirmherrschaft übernehmen wird. Des Weiteren unterstrich die Stadt ihr besonderes Interesse für die Ansiedlung eines E-Mobility Clusters am Standort. Dabei bot sich die Gelegenheit, ein Elektro-Rennauto der TU Dresden zu bestaunen. Neben der Rennstrecke und dem Fahrerlager präsentierte der Schleizer Bürgermeister den geplanten Caravan-Stellplatz.

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