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Ministerpräsident Bodo Ramelow trifft Generalmajor Carsten Breuer


„Es bedarf nun einer hohen Transparenz und Klarheit, welche Impfstoffe, Impfmengen und welche Kapazitäten uns in den nächsten Phasen zur Verfügung stehen“, betonte Ministerpräsident Bodo Ramelow am Mittwoch, den 5. Januar, in einem Medienstatement mit dem Generalmajor Carsten Breuer im Haus Dacheröden in Erfurt.

Ministerpräsident Bodo Ramelow und Generalmajor Carsten Breuer

Als Leiter des Corona-Krisenstabs im Bundeskanzleramt informierte sich Generalmajor Carsten Breuer zuvor in einem Gespräch mit dem Ministerpräsidenten über die Impfkampagne, Impflogistik und das Impfverhalten in Thüringen. An der Unterhaltung nahmen darüber hinaus Ines Feierabend, Staatssekretärin im Thüringer Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie, sowie weitere Vertreterinnen und Vertreter des Thüringer Landesamts für Verbraucherschutz und der Kassenärztlichen Vereinigung Thüringen teil.

„Die Bundeswehr hat uns in den letzten zwei Jahren extrem gut unterstützt. Wir wissen in den politischen Ebenen um die Bedeutung und die Notwendigkeit einer guten Zusammenarbeit. Ich habe Vertrauen, mit dem Bundeskrisenstab zu einer optimalen Lösung voranzuschreiten, damit wir das, was auf uns zukommt, besser bewältigen können“, so Ramelow in seinem Statement.

Ministerpräsident Ramelow und Generalmajor Carsten Breuer gaben darüber hinaus bekannt, dass die ersten Dosen der dritten Impfstoffkomponente, der Corona-Totimpfstoff Novavax, laut dem Hersteller voraussichtlich Ende des Monats geliefert werden.

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