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"Wir brauchen das Bewusstsein für die tödliche Unlogik dieser Grenze."


„Wir sind zum bevorstehenden Jahrestag des Mauerbaus dazu aufgerufen, daran zu erinnern, aber nicht nur an die Mauer in Berlin, sondern auch an die Grenze hier mitten durch das Land, davon 743 Kilometer zwischen Thüringen einerseits, Niedersachsen, Hessen und Bayern auf der anderen Seite. Diese Grenze war eine europäische Grenze, die sich heute noch im Sprachgebrauch, im Empfinden usw. widerspiegelt. Wir brauchen das Bewusstsein für die tödliche Unlogik dieser Grenze. Wir müssen immer wieder darüber reden, um die Mauer in den Köpfen wegzubekommen. Die jungen Menschen haben die Chance, das heute noch Trennende zu überwinden."

Bodo Ramelow wandert mit Landräten an der ehemaligen innerdeuteschen grenze entlang.

Ministerpräsident Bodo Ramelow bei einer Wanderung entlang der früheren innerdeutschen Grenze zum deutschen-deutschen Grenzmuseum in Mödlareuth. An der Wanderung nahm auch der Zweckverbandsvorsitzende Landrat Dr. Oliver Bär (Landkreis Hof), der stv. Vorsitzende Landrat Thomas Fügmann (Saale-Orla-Kreis), zusammen mit weiteren Verbandsräten teil.

Im Museum stellte sich der Ministerpräsident zudem gemeinsam mit der Zeitzeugin Sabine Popp den Fragen von SchülerInnen aus Bad Lobenstein und Schleiz

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