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„zusammen wachsen – Berlin und Thüringen: Wohnraum für alle“


Erstellt von Thüringer Staatskanzlei

war das Motto einer Podiumsdiskussion im Rahmen der Bundesratspräsidentschaft von Ministerpräsident Bodo Ramelow am 13. Juli in der Thüringer Landesvertretung in BerlinWohnraum ist in vielen Regionen Deutschlands und vor allem in den städtischen Gebieten Mangelware. Als einziges Land ist Thüringen der Bundesratsinitiative Berlins beigetreten, mit der die Bundesregierung aufgefordert werden soll, eine Länderöffnungsklausel vorzulegen, die es den Bundesländern ermöglicht, auf angespannten Wohnungsmärkten mietpreisbegrenzend einzugreifen. Die Veranstaltung diente dazu, mit Blick auf Gegenwart und Zukunft gemeinsam zu überlegen, welche politischen und gesellschaftlichen Ansätze beim Thema Wohnraum zielführend sein könnten.

Die in enger Kooperation mit den Staats- und Senatskanzleien der jeweiligen Länder organisierten Veranstaltungen sollen dem Motto der Thüringer Bundesratspräsidentschaft und auch dem föderalen Charakter der Bundesrepublik praktischen Ausdruck verleihen. Konkret sollen das Verständnis der Länder untereinander gefördert sowie der Austausch mit den Menschen vor Ort ermöglicht werden.

Auf dem Podium diskutierten:

− Prof. Dr. Barbara Schönig, Staatssekretärin im Thüringer Ministerium für Infrastruktur und Landwirtschaft
− Dr. Sandra Obermeyer, Abteilungsleiterin für Wohnungswesen, Stadterneuerung, Städtebauförderung der Senatsverwaltung Berlin
− Dr. Martina Doehler-Behzadi, Geschäftsführerin der Internationalen Bauausstellung Thüringen mbH
− Sandra Wehrmann, Vorstandsmitglied degewo Berlin

Moderiert wurde die Diskussion von Tom Garus, Berlin.

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