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Veranstaltungen der Vertretung des Freistaats Thüringen beim Bund

Mediengespräch zur Bundesgartenschau 2021 in Erfurt

Wie kann die Bundesgartenschau vom 23. April bis 10. Oktober 2021 in Erfurt auf die Auswirkungen der Corona-Krise flexibel und sinnvoll reagieren? Wie sicher können sich die Besucher fühlen? Welche Motive waren maßgeblich, die Bundesgartenschau 2021 in Erfurt zu gestalten? Wie spiegelt sich die Tradition von Gartenschauen in der Thüringer Blumenstadt wider? In welcher Weise widmet sich die BUGA 2021 der Zukunft von grünen städtischen Naturräumen und Landschaften? Wie werden an den zwei verschiedenen Ausstellungsorten – im EGA-Park und auf dem Petersberg – die internationale Gartenkunst erlebbar gemacht und neue Impulse für zeitgenössische Stadtentwicklung gesetzt? Wie wird gesichert, dass nach der BUGA die geschaffenen Einrichtungen wirksam und nachhaltig für jedermann genutzt werden und sich somit der finanzielle Aufwand rechtfertigt? Welche attraktiven Angebote für Garten- und Kulturinteressierte sowie an Veranstaltungen und Aktivitäten für Groß und Klein rund um urbanes Grün wird es geben? Wie steht es um günstige Verkehrsverbindungen?

Solche und ähnliche Fragen standen im Mittelpunkt des Mediengesprächs am 26.03.2021 in der Vertretung des Freistaats Thüringen beim Bund.

Die Gesprächspartner_innen waren:

  • Bodo Ramelow, Ministerpräsident des Freistaats Thüringen
  • Andreas Bausewein, Oberbürgermeister von Erfurt
  • Jochen Sandner, Geschäftsführer Deutsche Bundesgartenschau-Gesellschaft, Bonn
  • Kathrin Weiß, Geschäftsführerin BUGA Erfurt 2021.

Die Moderation erfolgt durch Sylvia Blessmann vom ZDF Hauptstadtstudio Berlin.

Weitere Informationen zur Bundesgartenschau 2021 finden Sie auch auf www.buga2021.de.

 

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Virtuelle Podiumsdiskussion: 900 Jahre jüdisches Leben in Thüringen – der Blick zurück und nach vorn

Im Rahmen des Themenjahres „Neun Jahrhunderte jüdisches Leben in Thüringen“ trafen sich am 25. März 2021 die Staatsekretärin für Kultur Tina Beer und der Landesrabbiner der Jüdischen Landesgemeinde Thüringen Alexander Nachama zu einem gemeinsamen Interview in der Kleinen Synagoge in Erfurt.

Dabei ging es vor allem um das heutige jüdische Leben in Thüringen und die bestehenden Herausforderungen sowie um aktuelle Diskussionen innerhalb der Landesgemeinde. Außerdem wurde verdeutlicht welche Initiativen von Seiten der Landesregierung in diesem Jahr unterstützt werden, um das gemeinsame Zusammenleben in Thüringen und das Wissen über die jüdische Kultur und die Religion - als einen wichtigen Teil der deutschen Kultur - zu fördern.

Das Interview wurde durch die Journalistin Blanka Weber moderiert. Die musikalische Begleitung erfolgte durch das MISRACH-ENSEMBLE unter der Leitung von Lutz Balzer.

Zur Aufzeichnung auf Youtube: https://youtu.be/NaVm6yi4YW8

Staatsekretärin für Kultur Tina Beer und der Landesrabbiner der Jüdischen Landesgemeinde Thüringen Alexander Nachama, Journalistin Blanka Weber im Gespräch

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