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Der Europäische Binnenmarkt wird 30


Erstellt von Dominic Kranholdt

Der Europäische Binnenmarkt wurde am 1. Januar 1993 geschaffen und ermöglicht den freien Verkehr von Waren, Dienstleistungen, Personen und Kapital innerhalb der Europäischen Union (EU) sowie in Norwegen, Island und Lichtenstein und ist somit einer der Eckpfeiler der EU-Integration. Durch die Harmonisierung und gegenseitige Anerkennung von Normen können Unternehmen ihre Produkte auf einem Markt mit über 450 Millionen Menschen verkaufen. Die EU kann somit als starker Handelspartner gegenüber anderen Handelsmächten, wie China oder den USA, auftreten. Doch auch dreißig Jahre nach seiner Einführung ist der Binnenmarkt noch nicht vollendet. So muss sich dieser u.a. dem digitalen Wandel anpassen und bürokratische Hürden überwinden. Auch bei der Energiekrise zeigte sich seine Schwäche deutlich, da es keinen europäischen Strom- und Gasmarkt gibt. Während der Plenartagung im Januar wird das EU-Parlament mit der EU-Kommission und dem Rat über die noch vorhandenen Probleme des Binnenmarktes diskutieren und über eine Entschließung abstimmen, die die Ansichten des Parlaments darlegen. 

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