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Personalentwicklung: EU-Kommission will EU-weit talentierteste Köpfe rekrutieren


Erstellt von Christine Holeschovsky

Um als Arbeitgeber für zukünftige Beschäftigte attraktiver zu werden, hat die EU-Kommission eine Mitteilung zur Personalentwicklungsstrategie vorgelegt, die auf drei Schwerpunkten beruht. Um den Arbeitsplatz attraktiver zu machen, soll neben einer vertrauens- und wertebasierten Kultur, Geschlechtergleichstellung auf allen Managementebenen, flexiblere Arbeitszeiten, Gesundheitsmanagement, lebenslanges Lernen, hybrides Arbeiten in modernen Büros oder im Homeoffice umgesetzt werden. Außerdem soll der Arbeitsplatz „grüner“ werden - etwa durch Klimaneutralität der Gebäude bis 2030. Als zweite Säule werden schnellere und agilere Auswahlverfahren sowie bessere Karrieremöglichkeiten ausgeführt, entsprechend der genannten Kriterien. Und als letzter Schwerpunkt und damit die Strategie Wirklichkeit werden kann, müssen die Prozesse, Strukturen und Dienste der Personalabteilung im Einklang mit der neuen digitalen Strategie der Kommission vereinfacht, umgestaltet und digitalisiert werden. Ziel sei es, dass die Mitarbeiter einfach die Unterstützung finden, die sie benötigen, und die Personalabteilung diese rechtzeitig bereitstellt und sich dabei auf die Bedürfnisse der Mitarbeiter konzentriert. Die neue Personalpolitik soll zudem dem Anspruch genügen: „Eine Organisation zu sein, die mit gutem Beispiel vorangeht und bei der Umsetzung der politischen Lösungen, zu denen sie die Mitgliedstaaten auffordert, ihren Beitrag leistet.“

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